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Freiwilliges Engagement erwirtschaftet Hunderttausende von Euro

Das PR-Netz stellt die Studie von "Honors"-Studenten vor

Studie Kosten-Nutzen-Analyse des Ehrenamtes am Beispiel der FreiwilligenAgentur Regensburg

Im Rahmen ihres "Honors"-Projekts haben die "Honors"-Studenten Gerald Feslmeier, Markus Massouh und Christian Schmid eine "Kosten-Nutzen-Analyse des Ehrenamtes am Beispiel der FreiwilligenAgentur Regensburg" erstellt.

Aufgabe der "Honors"-Studenten war es, angesichts der restriktiven Ausgabenpolitik des Staats, ehrenamtliche Arbeit und im speziellen die Arbeit der FreiwilligenAgentur Regensburg aus finanzieller Sicht zu bewerten. Dies stellte für die Studenten keine leichte Arbeit dar, da in diesem Tätigkeitsfeld oft keine Marktpreise zu finden sind und es zusätzlich unmöglich ist, qualitative Faktoren wie zum Beispiel zwischenmenschlichen Kontakt oder hohe erbrachte Nächstenliebe der Freiwilligen monetär zu bewerten. Unter diesen einschränkenden Gegebenheiten entwickelten die Studenten nach umfassender Literatursichtung ein eigenes Bewertungsmodell, das den ermittelten monetären Nutzen in Relation setzt zu den Mitteln, die von der öffentlichen Hand geleistet wurden.

Nach schriftlichen Umfragen bei den Freiwilligen und den Organisationen, die die Freiwilligen beschäftigen (Rücklaufquote hierbei 23 Prozent) und Berechnungen, kamen die "Honors"-Studenten im Analysezeitraum 2003 zu folgenden Kernergebnissen:

Das wichtigste Ergebnis:

Die erfolgreich vermittelten Freiwilligen erarbeiteten im Jahr 2003 einen Wert von 285.521 Euro. Abzüglich der Förderung durch die Stadt Regensburg von 18.750 Euro stellt dies einen Zusatznutzen von 266.771 Euro dar.

Weitere interessante Ergebnisse:

  • Die Arbeit der FreiwiligenAgentur Regensburg wird von den betroffenen Freiwilligen als sehr gut bewertet (Durchschnittsnote 1,27 auf einer Notenskala von 1-4).
  • 60% aller Befragten waren vorher noch nie auf freiwilliger Basis tätig und über 86 % übernahmen nach einem Beratungsgespräch der FreiwillgenAgentur Regensburg eine freiwillige Tätigkeit.
  • Im Durchschnitt leistete jeder vermittelte Freiwillige wöchentlich effektiv 3,94 Stunden unbezahlte Arbeit.
  • Rund 37% aller Vermittelten waren aufgrund der ihnen zugewiesenen Arbeit weiterhin selbständig tätig (ohne nochmaliger Einschaltung der FreiwilligenAgentur Regensburg).
  • 17% aller Vermittelten konnten Freunde oder Bekannte dazu animieren ebenfalls freiwillige Arbeit zu leisten.

Links zum Thema

Pressetexte im PDF-Format

Bei der Übergabe der Studie: Markus Massouh, Gerald Feslmeier, Bürgermeister Weber, Prof. Dowling und Ursula Bablok

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